Was ReleaseProof leistet, worauf es zugreift und was menschliche Verantwortung bleibt.

Was ist ReleaseProof?

ReleaseProof ist Jira-native Release-Readiness-Software. Sie verwandelt einen definierten Vorgangs-Scope in deterministische Regelergebnisse, Findings, einen Score und eine Evidence Matrix.

Wie funktioniert ReleaseProof?

Ein Team konfiguriert unterstützte Jira-Signale und den Release-Scope, führt eine vollständige Analyse aus, prüft Ausnahmen je Vorgang und analysiert nach Quellkorrekturen erneut.

Was ist Release Readiness?

Release Readiness ist die aktuelle Evidence dafür, dass eine definierte Release-Grundgesamtheit die expliziten Gate-Regeln eines Teams erfüllt. Sie unterstützt die menschliche Release-Entscheidung, ersetzt sie aber nicht.

Wie definiert ReleaseProof den Release-Scope?

VERSION_ONLY nutzt die Jira-Versionszuordnung. JQL_SCOPE definiert unabhängig eine fachliche Grundgesamtheit und prüft die erwartete Version als separate Regel.

Warum reicht fixVersion nicht aus?

Definiert fixVersion allein den Scope, kann ein fehlender oder falscher Wert einen Vorgang vor der Prüfung entfernen. JQL_SCOPE hält ihn sichtbar und meldet den Versionsfehler.

Welche Jira-Berechtigungen benötigt ReleaseProof?

Die aktuelle Forge-App deklariert read:jira-work für benötigte Jira-Signale und storage:app für app-eigene Konfiguration. Jira-Schreibrechte werden nicht angefordert.

Kann ReleaseProof Auditprozesse unterstützen?

ReleaseProof kann interne Kontroll- und Audit-Workflows mit wiederholbarer Evidence je Vorgang unterstützen. Es zertifiziert keine Konformität und ersetzt keine qualifizierte Prüfung.

Wo läuft ReleaseProof?

Die Release-Analyse läuft in der Jira-nativen Atlassian-Forge-App. Die auf Vercel gehostete öffentliche Website ist getrennt und verarbeitet keine Jira-Release-Analysedaten.

Gibt ReleaseProof Releases frei?

Nein. Es liefert deterministische Readiness Evidence. Verantwortliche Personen treffen die Release-Entscheidung im etablierten Prozess.

Verwendet es generative KI?

Nein. Die Readiness-Analyse nutzt explizite codebasierte Regeln und ruft kein generatives KI-Modell auf.

Ändert es Jira-Daten?

Nein. Die aktuelle App fordert Jira-Lesezugriff und App Storage für ihre Konfiguration an. Findings werden durch berechtigte Nutzer in Jira korrigiert.

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